Der Handel & Versteigerung von Münzen + Medaillen...

...hat in Deutschland & Europa schon eine lange Tradition !

In OWL, Westfalen + NRW sind wir Ihr Münzauktionshaus aus der Region

Elfenbein-Medaillon des Friedrich I. von Preussen
Elfenbein-Medaillon des Friedrich I. von Preussen

Dem römischen Geschichtsschreiber Sueton zufolge war der Kaiser Augustus einer der ersten welcher bereits vor mehr als 2000 Jahren ‚alte königliche und ausländische Münzen’ sammelte. Hinweise existieren auch auf andere Münzsammlungen und Münzsammler in römischer Zeit. Die ersten Versuche, sich wissenschaftlich mit Münzen zu beschäftigen, gehen zurück in das 14. und 15. Jahrhundert. Aus dieser Zeit kennt man etwa den Dichter Petrarca und den Bischof Stefan Mathias von Neidenburg, von denen ein jeder eine umfangreiche Münzsammlung historischer Prägungen besaß. In Deutschland gehörten die aufstrebenden Landesfürsten zu den ersten bedeutenden Münzensammlern. So gehen große Münzkabinette wie die Staatliche Münzsammlung in München, das Münzkabinett der Kunstsammlungen in Dresden, das Berliner Münzkabinett und das Münzkabinett in Stuttgart in ihrem Kernbestand auf solche Fürstensammlungen zurück. Anfangs des 19.Jahrhunderts entstanden auch verstärkt regionale Münzkabinette, welche von den neu entstehenden Geschichtsvereinen getragen wurden. In Österreich war eine Münzsammlung schon im 16. Jahrhundert Teil der Kunstkammer der Habsburgischen Kaiser, besonders Rudolf II. erwarb eine große Zahl von Münzen & Medaillen. In der Schweiz stehen die Bürgerbibliotheken des 16. Jahrhunderts am Beginn der späteren Münzkabinette. In Basel sind diese Anfänge mit einer bestimmten Person, dem Humanisten und Sammler Basilius Amerbach verbunden. Während des 14. Jahrhunderts weckten die frühen Humanisten durch ihre Beschäftigung mit der antiken Literatur in Italien ein stetig wachsendes Interesse an der Antike, insbesondere an der Kultur der alten Römer. Die Faszination für das Altertum regte Gelehrte wie auch Mitglieder des Adels und des wohlhabenden städtischen Bürgertums zum Sammeln antiker Kunstgegenstände an, darunter auch Münzen, Medaillen, Siegel, Gemmen und Kameen. Unter den ersten namentlich bekannten Münzsammlern begegnet uns der Florentiner Gelehrte Francesco Petrarca welcher von 1304–1378 lebte. Dieser betrieb auf Grundlage seiner Sammlung ikonographische Studien und war bestrebt, die ihm bekannten römischen Kaisermünzen mit den Berichten der antiken Autoren zu verknüpfen. Eine Reihe von römischen Münzen sandte er an Kaiser Karl IV, damit diese dem Herrscher ein Vorbild für die Herrschertugenden seien. Italienische Adelsfamilien wie die Medici in Florenz, die Sforza in Mailand und die Este in Ferrara bauten ihre Sammlungen über mehrere Generationen hinweg auf. Das von Cosimo de Medici erstellte Sammlungsinventar beinhaltet bereits 100 antike Goldmünzen und gar 503 Silbermünzen. Vom König von Neapel und Sizilien, Alfonso V. von Aragon ist überliefert, dass er selbst auf Reisen nicht auf seine Münzsammlung verzichtete und diese mit sich führte. Berichtet wird, dass Alfonso sich beim Betrachten der römischen Kaisermünzen zu Heldentaten ermuntert haben soll. Aber auch die Päpste sammelten seit dem 15. Jahrhundert Münzen & Medaillen. Im Jahre 1435 notiert ein gewisser Ambrogio Calmadossa, daß viele Adelige im Stadtstaat Venedig Sammlungen antiker Münzen besitzen. Anfangs der Renaissance entstanden in Italien die ersten Medaillen in der Art von Sesterzen römischer Kaiser. Die Medaille, ein münzähnliches Schaustück ohne Geldcharakter, entwickelte sich rasch zur Preziose der Kleinplastik. Die Auftraggeber waren zunächst Adelige & Patrizier, welche zum Zwecke der Selbstdarstellung ihr eigenes Porträt, Wappen oder Siegel in Form dieses Kleinreliefs wünschten. Dergleichen Medaillen dienten oft als Geschenke und wurden gern in Münzsammlungen integriert. Seitdem ist auch die Medaillenkunde in die Numismatik mit einbezogen. Die frühesten Medaillen entstanden gegen 1390 in Italien. Münzensammeln war beliebt und so gab es schon in dieser frühen Zeit Nachahmer und Fälscher dieser Preziosen. Denn originale antike Münzen waren nicht immer leicht zu beschaffen. Dem Bedürfnis der Sammler nach den raren Stücken trugen Fälscher und Kopisten auf ihre Weise Rechnung. In nicht unerheblicher Zahl entstanden in Italien des 15. und 16. Jahrhunderts Nachahmungen römischer Kaisermünzen. Einige dieser Kopisten arbeiteten in Padua wie der uns namentlich bekannte Antonio Cavino. Zumeist wurden Sesterze und bronzene Medaillone im Prägeverfahren nachgeahmt oder auch völlig frei erfunden. Heute noch bezeichnet man diese Gruppe von Nachahmungen als Paduaner. Oft ist diesen Paduanern eine künstlerische Qualität nicht abzusprechen, obwohl dem heutigen Kenner die Abweichungen vom antiken Stil auffallen. Nach italienischem Vorbild legten auch Herrscher anderer europäischer Staaten große Münzsammlungen an, wie zum Beispiel der französische König Franz I., Herzog Albrecht V. von Bayern, Kaiser Maximilian I., oder der Tiroler Erzherzog Ferdinand, dessen Sammlung sich nach einem damaligen Inventar aus 127 Goldmünzenund 1190 Silbermünzen und weiteren 250 Sammlermünzen zusammensetzte. In den fürstlichen ‚Kunst- und Wunderkammern’ präsentierten die Herrscher die Münzen vereint mit diversen Antiquitäten, Altertümern, Manuskripten, Gemälden und Skulpturen sowie kunsthandwerklichen Arbeiten. Aber auch Kuriositäten aus der Natur, wie Muscheln, Mineralien und Versteinerungen oder exotischen Pflanzenteilen wie Korallen, Kokosnüsse & andere Raritäten. Dem Beispiel der Fürsten & des Adels eiferten auch humanistisch gebildete Bürger nach. Eine solche Sammlung bildet zum Beispiel die weitgehend im 16. Jahrhundert zusammengestellte Kunstkammer der Basler Familie Amerbach. Ein im Jahre 1568 verfasstes Inventar dieser Sammlung führt, neben mehr als 2000 Münzen und Medaillen, 1900 Handzeichnungen, 67 Gemälden, 3900 Grafiken, Statuen & Statuetten aus Bronze, Holz & Elfenbein, Goldschmiedemodelle, bemalte Glasscheiben und weitere Antiquitäten auf. Aber auch Anfänge des Münzhandels gab es zur damaligen Zeit schon. Der Jacobo de Strada, im Jahre 1507 in Mantua geboren, diente unter den Kaisern Ferdinand I., Maximilian und besonders unter Kaiser Rudolf II. als Antiquar. Er handelte ursprünglich mit Münzen, Antiken und Gemälden. Von 1552 bis 1555 lebte er in Lyon. Dort verlegte er 1553 zusammen mit Thomas Guerinus das Werk ‚Epitome Thesauri Antiquitatum’ in welchem Vorwort er erwähnt, wie er weit herumgereist sei. In Deutschland war er von dem Umfang des Münzkabinetts des Augsburger Handelsherrn Jacob Fugger zutiefst beeindruckt. Bereits seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden auch Kataloge von Münzsammlungen & Medaillensammlungen veröffentlicht.Für die Jahre von 1500 bis 1559 wurden nicht weniger als 523 numismatische Veröffentlichungen in Europa gezählt. Davon entfallen 164 Publikationen auf französische Verlagsorte, 135 auf deutsche Officien, 94 Titel erschienen in Italien, 62 in den Niederlanden, 47 in der Schweiz sowie eine geringere Zahl in Spanien, Skandinavien, Österreich-Böhmen und Polen. Wie sehr das Münzensammeln schon im 16. Jahrhunderts in Europa verbreitet gewesen ist, berichtet der niederländischen Gelehrte Hubert Goltzius. Auf dessen zwischen 1556 und 1560 unternommenen Reise durch die Niederlande, Deutschland, Frankreich und Italien bekam er nicht weniger als 950 Münzsammlungen zu Gesicht. In Italien registrierte er derer 380, je 200 in Frankreich und den Niederlanden und 175 Münzsammlungen in Deutschland. Alleine der 1549 in Antwerpen geborene Sammler Abraham van Goorle besaß eine immense Sammlung von antiken Ringen, geschnittenen Gemmen & Kameen sowie Münzen, über welche er im Jahre 1601 einen eigenen gedruckten Sammlungskatalog herausbrachte. Van Goorle verstarb 1609 in Delft und hinterließ allein an Münzen einen Bestand von über 4000 Goldmünzen, 10000 Silbermünzen sowie weiteren 15000 Münzen in Kupfer, Bronze, Blei & Zinn.

Manche Sammler markierten in dieser Zeit ihre Schätze durch Eigentumszeichen, so auch die Herzöge von Ferrara. Diese markierten ihre Stücke durch goldene und silberne Plomben, andere ritzten Initialen ein oder schlugen einen kleinen Sammlungsstempel ein.

Der begabte und an der sächsischen Münzstätte Gotha äusserst produktive Medailleur und Münzeisenscheider Christian Wermuth, er lebte von 1661-1739, war ein äußerst geschäftstüchtiger Künstler, Verleger, Sammler & Händler. In dessen Sammlung befand sich auch eine Abteilung von über 1000 Thalern, darunter auch große Raritäten, welche die Landstände des Fürstentums Gotha diesem im Jahre 1706 abkauften um die Stücke dem Herzog zuzueignen.

Die wahrscheinlich erste Münzauktion fand bereits im Jahre 1599 in der holländischen Universitätsstadt Leiden statt. Reine Münzhändler späteren Schlages gab es in jener Zeit aber noch nicht. Der einfache Münzensammler jener Tage dürfte seine Neuerwerbungen in den meisten Fällen als frischen Bodenfund direkt oder mittelbar von den Findern bezogen haben. Doch schon seit dem 14. Jahrhundert waren auf diesem Gebiet auch Goldschmiede, Juweliere & Pfandleiher aktiv, welche nicht nur mit Schmuck & Juwelen, sondern auch mit Sammlermünzen einen regen Handel betrieben.

Besonders im 17. und 18. Jahrhundert durchstreiften münzkundliche Experten im Auftrag adeliger und reicher bürgerlicher Sammler ganz Europa und Teile des Orients auf der Suche nach Münzraritäten. Bis ins 17. Jahrhundert konzentrierten sich die Münzsammler fast ausschließlich auf das römische Altertum. Nur wenige Sammler hatten sich bereits zuvor mit mittelalterlichen oder sogar zeitgenössischen Münzprägungen befasst. Erst seit dem 16. Jahrhundert nahm das Interesse an der nachantiken Geschichte immer mehr zu. Allmählich rückten auch mittelalterliche und aktuelle Münzen in das Blickfeld der Sammler. Beispielsweise sei hier auf den 1592 veröffentlichten ‚Münzspiegel’ des Göttinger Bürgermeisters Tileman Friese hingewiesen. Damit verfasste dieser den ersten allgemeinen Leitfaden für numismatisch Interessierte. Weitere numismatische Literatur sind die sogenannten Wechslerbücher oder Kaufmannsbücher, welche seit dem 16. Jahrhundert herausgegeben wurden. Diese hatten einen praktischen Hintergrund und dienten vorrangig als Hilfsmittel der in Handel und Wandel tätigen Berufsstände wie Kaufleute & Geldwechsler zur Bestimmung und Bewertung der im Umlauf befindlichen Münzen. Auf kleinen Kupferstichen sowie nach Herkunft und Wert aufgelistet ist hier das umlaufende Geld, von Kleinmünzen in Kupfer & Silber bis hin zum gemünzten Handelsgold. Noch im 19. Jahrhundert wurden solche Verzeichnisse von damals aktuellem Handels- und Kurantgeld gedruckt. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde auch die numismatische Forschung weiter vorangetrieben. Die Bestände der bedeutenden fürstlichen Sammlungen wuchsen weiter an und neue kamen hinzu. In dieser Zeit begann man Münzen und Medaillen aus den umfangreichen Raritätenkabinetten herauszulösen und als eigenständige Münzsammlungen zu führen. Die Münzsammlung des französischen Königshauses entwickelte sich in der Regierungszeit von Louis XIV von 1643–1715 dank dem großen numismatischen Interesse des Monarchen zu der bedeutendsten ihrer Zeit. Aber auch in der kaiserlichen Sammlung zu Wien lagen über 20.000 Münzen von erstrangiger Qualität und Seltenheit. An den Höfen Europas war Münzsammeln ein regelrechter Modetrend geworden von welchem sich auch einige Damen der Gesellschaft anstecken ließen. Als Münzsammlerin betätigte sich unter anderem die schwedische Königin Kristina, die Tochter Gustaf Adolfs. Nachdem diese im Jahre 1654 mit 28 Jahren auf den Thron verzichtet hatte, nahm sie ihre mehr als 15.000 Stücke umfassende Sammlung mit nach Rom in ihr neues Domizil mit. Aber auch Klöster & Universitäten bauten im 18. Jahrhundert schon Münzsammlungen auf. Das Münzensammeln hatte sich auch in weiten Kreisen des Bürgertums als gelehrter Zeitvertreib herausgebildet. Als Münzhändler betätigten sich nun auch Kaufleute und Bankiers wie Mayer Amschel Rothschild, Gründer des gleichnamigen Frankfurter Bankhauses. Auch Münzauktionen waren bereits im 18. Jahrhundert in der Gesellschaft etabliert. Die Sammler konnten sich über gedruckte Auktionskataloge über das Angebot informieren, auswärtige Interessenten ließen sich über Kommissionäre an der Auktion vertreten. Die Zahl der numismatischen Schriften stieg nun erheblich an. Im Jahrhundert der Enzyklopädien entstanden auch die ersten münzkundlichen Lexika. Gedruckte Leitfäden zur Anlage einer Sammlung boten den Laien einen Einstieg ins Münzensammeln. Die erste rein münzkundliche Zeitschrift wurde die von Johann David Köhler herausgegebene wöchentliche ‚Historische Münz-Belustigung’ von 1729 bis 1750/56 in Nürnberg. Diese Zeitschrift war als Informationsblatt für Sammler und münzkundlich Interessierte bestimmt und enthielt vorwiegend historisch ausgerichtete Plaudereien zu ausgewählten Münzen und Medaillen. Weiters finden sich darin auch Hinweise auf bevorstehende Münzauktionen, Annoncen der Verleger münzkundlicher Schriften und sogar Listen von Münzen und Medaillen, welche Privatleute oder Kaufleute zum Verkauf anboten. Damit waren diese Listen eine der ersten Münzen-Verkaufskataloge des Münzhandels. Die antike Numismatik hatte bislang die griechischen Münzprägungen gegenüber den römischen eher vernachlässigt. Die Münzprägungen jener Zeit hatte man zunächst noch rein alphabetisch nach den Namen der Münzorte geordnet. Dagegen katalogisierte der Franzose Joseph Pellerin in den Jahren 1762/63 seine umfangreiche, 35.000 griechische Münzen umfassende Sammlung, nach geographischen Kriterien. Im 18. Jahrhundert wurden sowohl in der antiken als auch in der mittelalterlichen und neuzeitlichen Numismatik die ersten ernsthaften Versuche unternommen, die eng umgrenzte Münzgeschichte einer Region, eines Münzstandes oder einer Herrscherdynastie zu erarbeiten. Der Handel mit Münzen & Medaillen nahm im letzten Viertel des 19.Jahrhunderts erheblich zu. In einigen europäischen Städten etablierten sich zahlreiche Firmen, welche sich auf den Handel mit Münzen und Medaillen verlegten. Aufgrund der günstigen Marktsituation konnte nun auch einige private Sammlungen mit seltenen Stücken umfangreich aufgebaut werden. Wie eine im Jahre 1893 veröffentlichte Liste bedeutender europäischer Sammlungen veranschaulicht, zählten Münzsammlungen bürgerlicher Privatleute bis zu 50.000 Exemplare. Eine Spitzenstellung der führenden öffentlichen Sammlungsbestände nahm damals die ‚Bibliotheque Nationale’ in Paris mit über 300.000 Münzen und Medaillen ein, gefolgt von der Sammlung der Königlichen Münzkabinette zu London & Berlin mit jeweils über 200.000 Sammlungsstücken. Die größte numismatische Privatsammlung aller Zeiten entstand aber zu jener Zeit bereits in den Vereinigten Staaten, wo der Chicagoer Brauereibesitzer V. M. Brand sich seit dem Jahre 1889 erfolgreich dem Münzensammeln zugewandt hatte. Bis zu seinem Tod im Jahre 1926 hatte er seine Münzkollektion auf sagenhafte 362.000 Einzelstücke vermehrt. Das Münzensammeln war im Laufe des 20. Jahrhunderts Höhen & Tiefen unterworfen. Die relativ niedrigen Preise für Münzen und Medaillen in der ersten Jahrhunderthälfte ermöglichten den Sammlern den Aufbau großer Universalsammlungen oder Sammlungen einzelner Teilgebiete. Die beiden Weltkriege sowie die großen wirtschaftlichen Krisen der zwanziger und dreißiger Jahre beeinflussten die Aktivität im Markt enorm, da den meisten Sammlern in diesen schweren Zeiten die finanziellen Mittel fehlten. Zeitgleich mit dem Aufschwung der Wirtschaftswunder-Jahre erfuhr der Münzhandel wieder eine enorme Belebung. Viele neue Sammler kamen hinzu, und die Nachfrage nach Sammlermünzen stieg weiter an. Während in den Vorkriegsjahren der Anteil der kenntnisreichen Sammler historischer Münzen überwogen hat, ließen sich vor allem seit den späten sechziger Jahren viele Neueinsteiger zumindest anfangs von modernen Neuausgaben begeistern. Das war auch die Zeit für MDM Borek, Göde & Co. Dann war in den siebziger Jahren war ein regelrechter Boom zu verzeichnen, welcher die Preise in grosse Höhen katapultierte. Zu dieser Entwicklung trug auch das Ansteigen des Goldpreises in den Jahren 1968/69 und 1971/1973 bei. Als neuer Käufertyp kam der Anleger hinzu, welcher einen Teil seines Vermögens in Form der Sammlermünze als Sachwert investierte. Doch die stetige Preissteigerung zog auch Spekulanten an, welche auf schnellen Gewinn zielten. In den Jahren 1979/1980 schien diese Hoffnung aufzugehen, als selbst die gängigsten Goldmünzen und Silbermünzen in kürzester Zeit enorm an Kurs gewannen, damit das Resultat einer kurzfristigen Hausse der internationalen Edelmetall-Notierungen. Nachdem die Edelmetallkurse im Laufe des Jahres 1980 zurückgingen, zogen sich die Spekulanten aus dem Münzenmarkt zurück und sind erst wieder in den letzten Jahren auf den fahrenden Zug aufgesprungen.

 

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Nikolaus I.  Rubel 1833
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